Donnerstag, 28. Juli 2011

neue liebe: färöer

Da meine Pläne für eine neue Reise schon sehr konkret sind, liefere ich nun meinen Färöer-Bericht nach. Das kleine sympathische Institut, an dem ich studiere, bietet jedes Jahr eine Exkursion an. In diesem Jahr gings auf die kleinen netten Inseln im Nordatlantik.
Ist das nicht ein putziges Häuschen? Man findet es in Tórshavn (das ist die Hauptstadt). Die Sängerin Guðrið Hansdóttir hat sich auch einmal vor dieses Häuschen gestellt und sich fotographieren lassen.
Diese niedliche Inselgruppe bietet alles was das Herz begehrt. Sogar ein Plattenlabel namens Tutl. Alle großen färöerischen Musiker produzieren auf diesem Label.
Lustige Statue mit Möwe. Gibts ja schließlich überall. Foto musste trotzdem sein.
Blick auf die Insel Nólsoy. Sie schützt Tórshavn vor dem kalten und gefährlichen Wind.
Schöne Landschaften:


Mykines (der allerschönste Ort, den ich je sah):

Nach Mykines muss man mit einem Boot fahren. Das geht auch nur bei gutem Wetter. Und wir hatten Glück. Auf der Rückfahrt habe ich dieses Foto gemacht:
Und das ist der Blick aus der letzten Jugendherberge. Hach, wie schön!!
Das war wirklich eine großartige Exkursion. Ich habe auch Bilder von den färöerischen Nationalspeisen gemacht. Dazu zählt neben Grindwal auch Schafskopf. Weil das nicht so lecker aussieht, verzichte ich darauf, es hochzuladen.

Sonntag, 10. Juli 2011

sommerfaul

Liebe Leute. Ich bin schon seit einiger Zeit zurück. Die kleinen Inseln im Norden haben mich verzückt. Großartig. Empfehlenswertes Reiseziel. 
Leider bin ich seither etwas sommerfaul. Angefeuert wurde dieses noch von meinem unerfolgreichen Stachelbeerenkauf... Wenn sich meine Enttäuschung über die nichterhaltenden Beeren gelegt und meine Faulheit verschwunden ist, melde ich mich mit ausführlichem Bericht zurück.